Dachgeschossausbau in Langendreer.
Langendreer war ein eigenständiger Ort und ist heute ein Stadtteil mit eigener Identität. Die Architektur reicht von historischen Zechenhäusern über 1950er-Jahre-Wiederaufbau bis hin zu Bauten der 1970er- und 1980er-Jahre. Viele Häuser haben 1,5 Geschosse – das Dachgeschoss lässt sich oft zu vollwertigem Wohnraum ausbauen.
Was Langendreer besonders macht
Typisch für Langendreer: 1,5-geschossige Häuser aus den 1950er-Jahren mit nicht ausgebautem Dachgeschoss, Zechenhäuser aus der Jahrhundertwende mit Krüppelwalmdach, und Mehrfamilienhäuser aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Die Dachformen sind meist einfach (Satteldach, Krüppelwalmdach), was den Ausbau technisch unkompliziert macht.
Mehrgenerationen-Wohnen in Langendreer
In Langendreer sehen wir viele Mehrgenerationen-Projekte: das Haus wird um eine separate Wohneinheit im Dachgeschoss erweitert, in die erwachsene Kinder, Großeltern oder Untermieter einziehen. Wir unterstützen die Planung mit erfahrenen Architekten – inklusive separatem Treppenhaus, eigener Küche und eigenem Bad.
Beispielprojekte aus Langendreer
In Langendreer haben wir ein Haus aus dem Jahr 1958 zu einem Mehrgenerationenhaus umgebaut. Wir haben das Dachgeschoss zu einer eigenständigen 65-m²-Wohnung mit separatem Zugang ausgebaut. Die Eltern wohnen unten, die erwachsenen Kinder oben. Baukosten 112.000 €, davon 24.000 € Förderung. Das Haus ist durch die zusätzliche Einheit deutlich mehr wert.
Wir kommen nach Langendreer.
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